Die Internationale Informatik-Olympiade (IOI)

Die Internationale Informatik-Olympiade (IOI) ist ein jährlich stattfindender Schülerwettstreit auf internationaler Ebene. Die Teilnehmer aus ca. 80 Ländern treffen in den unterschiedlichsten Austragungsorten der Welt aufeinander und messen sich dort im fairen Wettstreit. Dabei werden mehrere Gold-, Silber- und Bronzemedaillen an die Besten der teilnehmenden Schüler vergeben.

 

Der BWINF ist für Auswahl und Teilnahme des deutschen Teams bei der IOI verantwortlich.

 

Zu Auswahl und Vorbereitung des IOI-Teams nehmen deutsche Schüler auch an der BOI (Baltic OI) und CEOI (Zentraleuropäische OI) teil.


Die Baltische (bzw. Ostsee-) Olympiade in Informatik (BOI)

Die BOI ist wie die IOI auch ein internationaler Schülerwettbewerb, allerdings mit regionalem Fokus auf dem Baltischen bzw. dem Ostseeraum. Seit 2001 werden Mannschaften aus Deutschland häufig zur BOI eingeladen, die im Allgemeinen die erste der drei großen Informatikolympiaden ist, an denen deutsche Teams beteiligt sind, und somit der erste Wettbewerb, bei dem man sich auf die IOI vorbereiten kann.


Die Zentraleuropäische Olympiade in Informatik (CEOI)

Auch die CEOI ist wie die BOI und die IOI ein internationaler Schülerwettbewerb, jedoch kommen die Teilnehmer hier überwiegend aus Ländern Mitteleuropas. Die erste CEOI fand 1994 statt und bereits seit 1997 nimmt eine Mannschaft aus Deutschland teil. Seit 2000 gehört Deutschland nunmehr zum festen Kreis der CEOI-Länder.